ILC PROSTEP und IBM geben Value-added Reseller-Partnerschaft bekannt
Bexbach/Stuttgart, 08. März 2010
IBM und ILC PROSTEP geben ihre soeben geschlossene Value-added Reseller-Partnerschaft bekannt. Grundlage der Partnerschaft ist zum einen die hohe Kompetenz von ILC PROSTEP in SAP PLM (Product Lifecycle Management), zum anderen die starke Position von IBM bei der Abbildung von Prozessen für die Entwicklung von Software und Systemen mit Hilfe der IBM Rational Lösungen. IBM und ILC PROSTEP verzahnen die beiden Welten der Software- und Systementwicklung und der disziplinübergreifenden Produktentstehung. Mit der von ILC PROSTEP entwickelten Integrationsplattform 4PEP Connect werden nun ganzheitliche Prozesse unter Einbeziehung der Produkte von IBM Rational und von SAP möglich.
Ein effizientes Anforderungsmanagement ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg von Entwicklungsprojekten. Vor allem bei der Konzeption komplexer Software und Systeme, aber auch zunehmend bei der Entwicklung von Produkten und mechatronischen Systemen ist es von großer Bedeutung. In der Unternehmenspraxis stellt das Anforderungsmanagement jedoch häufig eine isolierte Disziplin dar, deren Erkenntnisse aufgrund mangelnder Systemintegration im Prozessverlauf verloren gehen. Klassische PLM-Systeme wie SAP PLM haben das Ziel, den Produktentstehungsprozess vollständig abzubilden. Das Anforderungsmanagement und die Prozesse der Entwicklung werden hierbei meist stiefmütterlich oder gar nicht berücksichtigt. Mit 4PEP Connect Rational baut ILC PROSTEP nun eine Brücke zwischen SAP PLM und den Produkten IBM Rational DOORS, Clear Case und Clear Quest.
"Wir freuen uns sehr, dass die ILC PROSTEP als profunder Kenner der beiden Welten SAP und Softwaremanagement eine Integrationslösung bereitstellt, die von unseren Kunden bereits seit geraumer Zeit gewünscht wird", sagt Dr. Axel Zein, Sales Manager IBM Rational General Business bei der IBM Software Group.
Dr. Oliver Quirmbach, Geschäftsführer bei ILC PROSTEP, ergänzt: "Endlich können Änderungsprozesse bereits im Anforderungsmanagement beginnen und damit die Auswirkungen auf System- und Produktstrukturen disziplinübergreifend beurteilt und eingesteuert werden. Ein Quantensprung für eine robuste, transparente und effiziente Produktentwicklung."

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